Wissenschaftler in den Fusstapfen von Planck, Einstein, Bohr und Curie

Für Wissenschaftler gilt er als Krönung ihres Lebenswerks. Denn „als der Nobelpreis anfing, wurde die Art und Weise, wie wir unsere Welt verstehen, von Menschen wie Planck, Curie, Einstein, Bohr usw. revolutioniert. Das hat die Maßstäbe gesetzt, sodass jeder neue Nobelpreisträger das Gefühl hat, dass er oder sie in Einsteins Fußstapfen tritt”, beschrieb Göran K. Hansson, Generalsekretär der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften, gegenüber dem Südwestrundfunk (SWR) die Einzigartigkeit des Nobelpreises. Für Literaten, ließe sich ergänzen, wären es die Fußstapfen von Thomas Mann, für Politiker die von Gustav Stresemann, Willy Brandt und Gorbatschow.

Denn der erstmals 1901 verliehene Preis soll neben wissenschaftlichen Entdeckungen auch Leistungen in der Literatur und in der Förderung des Weltfriedens auszeichnen. Mit Spannung wird in der ersten Oktoberwoche erwartet - und gewettet - wer den Nobelpreis diesmal erhält: Als erste werden die Preisträger für Medizin oder Physiologie bekannt gegeben: Diesmal David Julius (USA) und der im Libanon geborene Ardem Patapoutian für ihre Forschung zu Rezeptoren in der Haut und von Organen, „die es uns ermöglicht, zu verstehen, wie Wärme, Kälte und mechanische Kräfte die Nervenimpulse auslösen können, die es uns ermöglichen, die Welt um uns herum wahrzunehmen und uns an sie anzupassen”, so die Jury in einer Twitter-Meldung.

Es folgen Physik und Chemie,dann schließen sich der Literatur- und der Friedensnobelpreis an. Den Schluss bildet seit 1969 die Auszeichnung für Wirtschaftswissenschaften.

Der Preis geht aus einer Stiftung des Schweden Alfred Nobel (1833 - 1896) hervor, der mit der Erfindung des Dynamits sehr reich wurde. Seit 1969 wird auch der „Preis für Wirtschaftswissenschaften der schwedischen Reichsbank im Gedenken an Alfred Nobel” verliehen. Das Geld für den Wirtschaftsnobelpreis stammt aber nicht aus dem Stiftungsvermögen, sondern von der schwedischen Reichsbank. Ansonsten wird der Wirtschaftsnobelpreis nach denselben Kriterien vergeben wie alle anderen Nobelpreise.

Festakt an Nobels Todestag

Vier Komitees wählen die Preisträger aus: die Königlich Schwedische Akademie der Wissenschaften (Physik, Chemie, Wirtschaftswissenschaften), die Nobelver-sammlung des Karolinska Instituts (Physiologie oder Medizin) und die Schwedische Akademie (Literatur). Den Träger oder die Trägerin des Friedensnobelpreises  kürt ein Komitee des norwegischen Parlaments. Dieser Nobelpreis kann auch an Institutionen vergeben werden.

Der Preis selbst besteht aus einer Urkunde, einer Medaille und einem stattlichen Preisgeld. Am Todestag Alfred Nobels, dem 10. Dezember, werden die Preise in Stockholm und Oslo in glanzvollem Rahmen verliehen. 2020 machte Corona den Veranstaltern indes einen Strich durch die Rechnung: Die Preisträger erhielten Medaille und Urkunde an ihrem jeweiligen Aufenthaltsort, die Überreichung der Preise wurde als Video aufgezeichnet und im Rahmen der Preisverleihungszeremonie in Stockholm gezeigt. Und dies wird, so Meldungen, 2021 nicht anders sein.  

Alfred Nobel wurde in Stockholm geboren, wuchs in einer wohlhabenden Industriellenfamilie auf, studierte Chemie und Physik und erhielt im Laufe seines Lebens mehr als 350 Patente für seine Erfindungen, von denen Dynamit am bekanntesten ist. Dieser hochwirksame und sicher transportierbare Sprengstoff war die Basis für seinen enormen wirtschaftlichen Erfolg: Gegen Ende des neunzehnten Jahrhundert galt Nobel als einer der reichsten Männer Europas. Da Nobel keine Kinder hatte, hoffte seine Verwandtschaft darauf, im Testament großzügig bedacht zu werden. Doch Alfred Nobel dachte in anderen Kategorien und gelangte zum Schluss, dass er der ganzen Welt etwas hinterlassen müsse. So steht sein Ende November 1895 verfasstes Testament am Schluss einer längeren Entwicklung. Erst darin bestimmte Nobel den größten Teil seines Vermögens für einen Preis, der Leistungen belohnt, die der ganzen Menschheit genützt haben.

Wissenschaftliche Blüten

Alfred Nobel starb 1896 mit 63 Jahren. Etwa 94 Prozent seines Gesamt-Vermögens wurden in eine Stiftung überführt. Die Verwandten klagten dagegen und wollten das Testament für illegal erklären lassen - vergeblich, dies verzögerte die Umsetzung des Testaments nur. 1900 wurde die Nobel-Stiftung gegründet. Ein Jahr später, am 10. Dezember 1901, dem Todestag Alfred Nobels, wurden die ersten Nobelpreise verliehen.

Deutsche Wissenschaftler wurden gleich bei der ersten Preisverleihung bedacht: Emil Behring für eine Serumtherapie gegen Diphtherie - und Wilhelm Conrad Röntgen, der in Würzburg durch Zufall zuvor nie registrierte elektromagnetische Wellen entdeckt hatte. Auch in den weiteren Jahren scheffelten Deutsche die Nobelpreise förmlich: Deutschland erwarb sich bis 1933 den Ruf, führende Wissenschaftsnation zu sein.

Mit ihrem Rassenwahn zertrampelten Hitler und seine Helfershelfer diese Blüte der Wissenschaft an den deutschen Universitäten. Albert Einstein, Mitglied der jüdischen Gemeinde, 1921 mit dem Nobelpreis ausgezeichnet, wurde 1934 ausgebürgert und wanderte in die USA aus. Ausgebürgerte Wissenschaftler, wie der von der Queen 1958 geadelte Sir Hans Adolf Krebs aus Hildesheim oder der gebürtige Königsberger Fritz Lipmann, erhielten ihren Nobelpreis als britische und amerikanische Staatsbürger.

Was Albert Einstein angeht, wird kolportiert, die Jury habe zur Preisbegründung nur deshalb seine Erklärung des photoelektrischen Effekts angeführt, weil sie Einsteins Relativitätstheorie nicht verstanden habe. Echte Fehlentscheidungen gab es in der Geschichte der Nobelpreise allerdings auch. So erhielt der Däne Johannes Grib Fibiger 1926 den Nobelpreis für Medizin für eine Untersuchung, die beweisen sollte, dass ein kleiner Fadenwurm Magenkrebs auslöse. Diese Vermutung erwies sich später als Irrtum.

Ein schrecklicher Missgriff

In einem anderen Fall wurde ein Mediziner für eine Therapie ausgezeichnet, die viele Menschen schwer schädigte: der Portugiese Antonio Egas Moniz erhielt 1949 den Medizinnobelpreis für die von ihm entwickelte Lobotomie. In der Hoffnung, psychische Krankheiten zu heilen, werden dabei operativ die Schädeldecke geöffnet und Nervenverbindungen im Gehirn durchtrennt. - Ein furchtbarer Missgriff: Bis in die 1970er-Jahre hinein wurden tausende Patienten, vor allem Frauen, ohne deren Zustimmung einer Lobotomie unterzogen.     Prominentes Opfer war Rosemary Kennedy, eine Schwester des 1963 ermordeten US-Präsidenten John F. Kennedy. Nach der Operation fiel sie auf den geistigen Stand eines Kleinkinds zurück, konnte nicht mehr richtig sprechen, war teilweise auf den Rollstuhl angewiesen und lebte bis zu ihrem Tod mit 86 Jahren in einem geschlossenen Heim. Auch sonst trugen viele der operierten Patienten Persönlichkeitsveränderungen oder Störungen davon, konnten kaum ein selbstständiges Leben führen, wurden zu Pflegefällen oder starben. Bis heute fordern Nachfahren, Moniz den Nobelpreis abzuerkennen.

Traurig ist auch die Geschichte des kanadischen Immunforschers Ralph Steinman. Er war drei Tage vor der Bekanntgabe 2011 gestorben. Die Juroren erfuhren erst nach der Zuerkennung von seinem Tod. Obwohl der Preis eigentlich nur an Lebende vergeben werden darf, verlieh die Jury erstmals seit fünfzig Jahren einen Nobelpreis posthum.

Aber auch manches Skurille rankt sich um die Geschichte der Nobelpreise. Als 1975 der Russe Leonid Kantorowitsch und der Amerikaner Tjalling Koopmans den Nobelpreis für Wirtschaft erhielten, verwechselten die beiden Preisträger ihre Medaillen und flogen nach Angaben von nobelprize.org mit der Medaille des anderen nach Hause. Vier Jahre diplomatisches Hin und Her waren nötig, bis die Auszeichnungen ausgetauscht waren. Der Grund: Zwischen Ost und West herrschte damals Kalter Krieg.

Groß war auch das Erstaunen, als Winston Churchill, der britische Kriegspremier, nicht, was naheliegt, für seine Leistungen als Staatsmann, sondern 1953 in der Sparte Literatur geehrt wurde. Begründet wurde dies mit seiner Redekunst und seiner biografischen Darstellung. Anders als die Fachwelt war der Preisträger nicht irritiert. Auf die Nachricht von der Verleihung des Nobelpreises soll Churchill gefragt haben: „Auf welchem Gebiet?”

„Nächstes Mal bringe ich meine Familie mit!”

John Bardeen, Physik-Nobelpreisträger des Jahres 1956, reiste zur Preisverleihung allein an, ohne seine Familie. Die Kinder sollten weiter zur Schule gehen, gab er als Grund an. Und im Übrigen, erzählte sein Sohn nach Angaben des Berliner „Tagesspiegels” später, war ihm die Woche in Stockholm selbst auch zu viel, hielt sie ihn doch von der Arbeit ab. Als ihm der schwedische König Gustav Adolf VI. zu verstehen gab, dass er ein solches Vorgehen nicht schätze, versprach der Preisträger, sich zu bessern. „Beim nächsten Mal” bringe er seine Familie mit. Was auch geschah: Sechzehn Jahre später, 1972, erhielt Bardeen nochmals den Nobelpreis für Physik. Und er hielt Wort.

Was den Kreis derer angeht, die den Nobelpreis mehrfach erhielten, lassen sich neben John Bardeen Linus Pauling (1954 für Chemie und 1962 für Frieden), Frederick Sanger (1958 und 1980 jeweils für Chemie) anführen - und natürlich, aus den ersten Nobel-Jahren, Marie Curie, die zusammen mit ihrem Mann Pierre das Radium entdeckte und mit ihm und Henri Becquerel 1903 den Nobelpreis für Physik erhielt. 1911 wurde sie noch mit dem Nobelpreis für Chemie geehrt. Marie Curie steht für eine ganze Familie von Nobelpreisträgern: als Frau eines Nobelpreisträgers, Mutter einer Nobelpreisträgerin und Schwiegermutter eines Nobelpreisträgers, denn ihre Tochter Irène Joliot-Curie erhielt den Nobelpreis für Chemie 1935 gemeinsam mit ihrem Mann Frederic Joliot.

In anderen Familien gibt es den Nobelpreis zumindest zweimal: Ehepaare wurden für ihre gemeinsame Arbeit geehrt wie May-Britt Moser und Edvard Moser 2014 in Medizin, aber auch un-abhängig von einander wie Alva und Gunnar Myrdahl (Frieden 1982 und Wirtschaftswissenschaften 1974). Mit Jan (1969) und Niko Tinbergen (1973) sind auch zwei Brüder – in unterschiedlichen Fächern – dabei. Sechs mal hieß die Kombination Vater und Sohn, etwa bei Niels und Aage Bohr (Physik 1922 und 1975).

Natürlich gibt es unter den Nobelpreisträgern auch Vertreter der katho-lischen Welt - zumal bei den Friedensnobelpreisen: etwa die albanische Ordensfrau Mutter Teresa, die als „Engel von Kalkutta” den Preis 1979 erhielt, oder den 1958 ausgezeichneten Dominikanerpater Dominique Pire. Man könnte auch den 1983 geehrten tief katholischen Lech Walesa hinzufügen, der als Anführer der Solidarnosc-Bewegung die kommunistische Diktatur in Polen zu Fall brachte. Oder Bischof Belo von Dili auf Ost-Timor, der für seinen Einsatz für die Selbstbestimmung Osttimors zusammen mit José Ramos-Horta 1996 geehrt wurde.

Harald zur Hausen und die Impfung gegen Gebärmutterkrebs

Und wo die katholische Welt ist, da ist auch der KV nicht weit: Zumindest zeitweilig gehörte ein Nobelpreisträger dem KV an: Es ist Harald zur Hausen, der geistige Vater der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs. Harald zur Hausen  studierte an den Universitäten Bonn, Hamburg und Düsseldorf Medizin, war in Düsseldorf Mitglied der Rhenania und erhielt 2008 zusammen mit Luc Montagnier und Francoise Barré-Sinoussi den Nobelpreis für Medizin.

Viel Genialität, Wissen und hohe Intelligenzquotienten überall. Doch selbst geniale Wissenschaftler, vielgelesene Autoren, selbstlos Handelnde oder Politiker, die sich um den Frieden verdient gemacht haben, haben keineswegs die Garantie, in die Galerie der Preisträger aufgenommen zu werden. Das zeigt sich gerade bei den Anwärtern auf den Friedensnobelpreis: In Helmut Kohls letzten Lebensjahren ballten sich alljährlich am Tag der Vergabe des Friedensnobelpreise die Journalistentrupps vor seinem Haus in Ludwigshafen: Es hätte ja sein können, dass der Altkanzler den ersehnten Anruf aus Skandinavien erhielt und vor seinem Haus ein Statement abgab. Vergebens: Helmut Kohl ging leer aus. Immerhin - als 2012 die Europäische Union als Institution mit dem Friedensnobelpreis geehrt wurde, überreichte ihm der damalige EU-Ratspräsident eine Replik des Preises, um seine Schlüsselrolle bei der Wahrung des europäischen Friedens zu ehren.

Oft jedenfalls ist sehr umstritten, wer den Friedensnobelpreis erhalten hat, aktuell der äthiopische Ministerpräsident Abiy Ahmed, der 2019 geehrt wurde, nun Krieg in seinem Land führt und sich damit in eine Reihe mit Leuten wie Menachem Begin, Jassir Arafat aber auch Henry Kissinger stellt, die den Friedensnobelpreis erhielten, aber treibende Akteure eines Krieges waren.

So manchen Regimegegner und Menschenrechtler dürfte die Verleihung des Friedensnobelpreises allerdings auch davor bewahrt haben, von ihrem repressiven Regime umgebracht und totgeschwiegen zu werden: Man denke an Karl von Ossietzky, Andre Sacharow, Liu Xiaobo oder auch an die inzwischen umstrittene Aung San Suu Kyi aus Myanmar.

Auch die Nominierungen des Literatur-Nobelpreises haben immer wieder für Diskussionen gesorgt. Hier lehnte sogar einmal ein Kandidat die Auszeichnung aus freien Stücken ab: 1964 Jean Paul Sartre. Ein Schriftsteller müsse sich weigern „in eine Institution verwandelt zu werden.”, gab er als Begründung an. Indes stinkt Geld nicht und so ließ der Existenzialist elf Jahre später über einen Mittelsmann bei der Nobelstiftung anfragen, ob man ihm doch noch einen Teil des Preisgeldes auszahlen könne. Die Bitte wurde abgelehnt.

Vor drei Jahren: Skandal statt schöner Worte

Zuletzt gab es auch Streit beim Literaturnobelpreis: Belästigungs- und Korruptionsvorwürfe bewirkten, dass die Vergabe 2018 ausgesetzt wurde. 2019 wurden dann zwei Preise vergeben.

Alfred Nobel verstand sich als Weltbürger, und trat offensiv für die Rechte der Frau ein. In der Statistik der Nobelpreise spiegelt sich das nicht wider: Auffällig ist der Überhang an Männern und Preisträgern aus der westlichen Welt, der typische Nobelpreisträger ist männlich, alt und weiß, besonders bei den wissenschaftlichen Preisen, was gewöhnlich - von alten, weißen Männern - damit begründet wird, dass Wissenschaft traditionell männerdominiert war und oft wissenschaftliche Entdeckungen ausgezeichnet werden, die bereits vor vielen Jahren gemacht wurden. Ob solche Behauptungen nicht auch dazu dienen, zu vertuschen, wie Frauen in den Schatten ihrer männlichen Kollegen gedrängt wurden, etwa im Fall von Lise Meitner, drängt sich einem förmlich auf. Der Exzellenz der Nobelpreise nützen solche Männerkartelle sicherlich nicht.

Der Mythos vom einsamen Genie

Auch fällt auf, dass die Wissenschaftspreise in den letzten Jahrzehnten durchweg geteilt wurden. Auf der anderen Seite dürfen aber nicht mehr als drei Wissenschaftler pro Preis ausgezeichnet werden. Ganze Institutionen zu ehren, schließen die Nobelpreisregelungen aus.

Ein Wandel sei jedoch möglich, meinte Göran Hansson gegenüber dem SWR: „Aber noch sind wir der Meinung, dass es in dieser Welt der Organisationen und Verwaltungsstrukturen möglich ist, die kreative Person zu identifizieren, die auf die ursprüngliche Idee gekommen ist, die den wichtigsten Beitrag gebracht hat.”

Die Zeiten des einsamen Genies, das nachdenkt, bis der Heureka-Moment gekommen ist, sind jedenfalls vorbei. Die meisten Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen sind keine Einzelgänger mehr, sondern arbeiten, vor allem in der Physik, in weltweit vernetzten Forschergruppen, ganz zu schweigen von der Armada studentischer Hilfskräfte, die ihren Profs zuarbeiten, ohne namentlich in Erscheinung zu treten. Die meisten Papers werden heute in Teams geschrieben. Ideen entstehen in großen Forschungsprojekten. Konzepte werden in Netzwerken diskutiert.

Vielleicht wird bei den Nobelpreisen in diesem Jahr deutlich, dass es auch in der Wissenschaft keine absolute Gewissheit gibt und auch keine unfehlbaren Genies: Wir fahren auf Sicht. Das haben die letzten beiden Jahre mit der Corona Pandemie gezeigt. Was uns als Gesellschaft weiter bringen kann und neue Erkenntnisse beschert, entsteht stattdessen aus der Kooperation und aus dem Interesse, das Menschen - und Wissenschaftler - für einander haben.

Und eben diese Kooperation kann auch genial sein und, wenn auch auf ganz andere Weise, ein Lebenswerk krönen.

Reinhard Nixdorf