Ortszirkel „Vest” in Recklinghausen

Die letzte Ausgabe der Akademischen Monatsblätter stand unter dem Hauptthema „Ortszirkel: Nach Aktivitates und Altherrenvereinen die dritte Säule des KV“. In diesem Beitrag soll es am Beispiel eines der älteren OZ im KV darum gehen, diesen Aspekt zu vertiefen und positive Aspekte für die Zukunft aufzuzeigen, obwohl wir uns in einem für den KV zunächst untypisch erscheinenden Umfeld befinden – dem nördlichen Ruhrgebiet. 
Der Kreis Recklinghausen mit der gleichnamigen Stadt als regionalem Oberzentrum ist in weiten Teilen deckungsgleich mit einem alten Gerichtsbezirk, für den bereits seit dem 14. Jh. der Begriff „Vest“ belegt, dessen Ursprung aber unbekannt ist. Mit ca. 615.000 Einwohnern ist der Kreis nach dem Sonderfall der Region Hannover der bevölkerungsreichste in Deutschland. Über viele Jahrhunderte gehörte Recklinghausen bis zum sogenannten Reichsdeputationshauptschluss 1802 zum Kurfürstentum Köln. Nach wechselvollen Besitzver- hältnissen kam es 1815 nach dem Wiener Kongress endgültig an das Königreich Preußen und wurde in die Provinz Westfalen eingegliedert. Seit der Gründung des Bundeslands Nordrhein-Westfalen nach dem Zweiten Weltkrieg gehört Recklinghausen zum westfälischen Landesteil und zum Bistum Münster. Dort verblieb Recklinghausen auch nach der Gründung des Ruhrbistums Essen.  
Die Gründungsgeschichte des OZ „VEST“ ist eng mit dem damals einzigen Gymna-sium in Recklinghausen, dem aus einer mittelalterlichen Lateinschule hervorgegangenen „Petrinum“ verbunden. Es zählt zu den ältesten Gymnasien in NRW; urkundlich ist es mindestens seit 1421 erwähnt. Vermutlich geht seine Gründung aber schon auf die Zeit unmittelbar nach der Erweiterung der Stadtrechte 1236 zurück.  
Zu Ostern 1892 war Kb Rudolf Winkelmann als Hilfslehrer an das Petrinum gekommen. Hier waren außer ihm bereits die Gymnasialprofessoren Dr. Holle, Hukestein, Mummenhof und Dr. Vockeradt tätig. Sie schlossen sich auf Initiative von Rudolf Winkelmann mit sechs weiteren namentlich bekannten KbKb, u.a. dem späteren Ehrenbürger Apotheker und Beigeordnetem August Strunk, bereits im Sommer 1892 zum „K.V. Philisterzirkel VEST Recklinghausen“ zusammen. In der Ausgabe Nr. 8 der AM von 1892 wird bereits über diese Neugründung berichtet. Bis 1897 war der Zirkel auf zwanzig KbKb angewachsen und entfaltete ein intensives Vereinsleben, wie man in den AM vom September 1897 lesen kann. 
Zahlreiche KbKb haben sich bleibende Verdienste um die Stadt erworben, so z.B. die bereits genannten Gymnasialprofessoren Dr. Vockeradt und Hukestein um die Gründung der von der Bürgerschaft nachhaltig eingeforderten Realschule, aus der später eine Oberrealschule, das spätere Hittorf-Gymnasium, hervorging, an dem auch der Verfasser 1981 sein Abitur bestand.  
Stadtbaurat Eduard Gronarz, „Stammvater“ einer über Generationen dem KV treu gebliebenen Familie und Urgroßvater des Gründungsseniors der K.St.V. Abraxas-Saxonia in Dresden und aktuellen Philisterseniors der Abraxas-Rheinpreußen, Dr. Dominik Gronarz, verdanken wir den Stadtgarten als wertvolles Naherholungsgebiet und Ort des weithin bekannten Ruhrfestspielhauses. 
Nach insgesamt sieben Kartellbrüdern wurden Straßen in Recklinghausen benannt. Neben den bereits genannten KbKb Wildermann, Dr. Vockeradt, Hukestein und Strunk wurden die KbKb Dr. Kirschner, 1925 bis 1955 höchst verdienstvoller Chefarzt der Chirurgischen Klinik des Prosper-Hospitals und Träger des Bundesverdienstkreuzes, Sanitätsrat Dr. Misgeld sowie der Priester und Historiker Johannes Janssen, der 1849 am Petrinum das Gymnasium mit dem Abitur abschloss und 1854 eines der ersten Mitglieder unseres erst am 29. November 1853 konstituierten ältesten Kartellvereins (Askania zu Berlin) geworden war, durch die Namensgebung von Straßen in Recklinghausen geehrt. 
2011 wurde mit Kb StD a.D. Peter Möller (Ra, Pal, Rh-I), 1972 bis 1978 Klassenlehrer des Verfassers, erneut ein Mitglied des nunmehrigen „Ortszirkels VEST“ durch die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes ausgezeichnet. Damit wurden sein Engagement zur Gründung des „Fördervereins des Hittorf-Gymnasiums e.V.“ und seine jahrzehntelangen Aktivitäten zur Sensibilisierung für Nachhaltigkeit sowie Probleme der Entwicklungs- und Schwellenländer gewürdigt. 
In seiner „Hochphase“ Mitte der 1950er Jahre hatte der Ortszirkel 134 AHAH als Mitglieder und bis zu 68 (!) Aktive. Leider war auch schon zu dieser Zeit der Kontakt zu den Aktiven mäßig, obwohl z.B. der ehemalige Vorortspräsident 1953/54, der leider 2022 verstorbene Kb Dr. Hans Lemmen (Wk, Mk) sich in die Keilveranstaltungen (z.T. Kommerse mit über 100 Teilnehmern und mehreren Chargenabordnungen!) einbrachte. Auch andere gesellige Veranstaltungen mit bis über 100 Teilnehmern waren nicht selten.
Leider verschonte der wirtschaftliche Wandel des Ruhrgebiets von der Herzkammer der deutschen Industrie mit rasch wachsender Bevölkerungszahl zum „Sorgenkind“ der Politik mit hoher Arbeitslosigkeit und erheblichem Bevölkerungsrückgang, verbunden mit geringer Attraktivität der ganzen Region auch unseren Ortszirkel nicht. Die Zahl der Mitglieder sank seit Ende der 1950er Jahre beständig durch Wegzug von Kartellbrüdern, das Versterben der starken Jahrgänge und mangelnden Zuzug junger Alter Herren. Eine Besonderheit aber ist, dass sich die Ehefrauen und auch zahlreiche Witwen unserer Kartellbrüder seit Jahrzehnten bis heute dem Ortszirkel eng verbunden fühlen und z.T. freiwillig den Beitrag ihrer verstorbenen Ehemänner (seit vielen Jahren konstant 35,- Euro) weiterführen! 

Kernteam aus Lehrern

Welche Entwicklung hat der OZ „VEST“ nun in den letzten Jahrzehnten genommen? Über vierzig Jahre, die der Verfasser nunmehr überblickt, hat eine Gruppe von Kartellbrüdern zusammen mit den Ehefrauen in höchst ehrenvoller Weise das Zirkelleben getragen und geprägt. Der „Motor“, der die Aktivitäten des OZ antrieb, bestand im Wesentlichen aus Lehrern der genannten Gymnasien Petrinum und Hittorf. Ergänzt wurde dieses „Kernteam“ durch zahlreiche Conchargen, die sich viele Male in wechselnder Zusammensetzung in die Pflicht nehmen ließen. Es seien ohne Anspruch auf Vollständigkeit in alphabetischer Reihenfolge die KbKb Lorenz Amely (Hs; †), Ludwig Boese (Ra; †), Walter Busch (Ra, Wf-K), Claus Hagemann (Eck; †), Dr. Hans-Joachim Heide (Osg; †), Dr. Norbert Merget (Ask-Bg, Gst; †), Peter Möller (Ra, Pal, Rh-I), Dr. Rudolf Reddemann (Fr-S+Ebg; †), Burkhard Reisige (Lt), Reinhard Schollmeyer (Nf, Fr-S+Ebg), Gisbert Schwarzhoff (Vbf), Volker Simon (Fr-S+Ebg), Heinz-Bernd Terbille (Rh-S), Helmut Terheiden (Fr-S+Ebg; †), Heinz Winkelmann (Bv) und Rudolf Zumegen (Sx-Lu; †) genannt. 
1992 wurde zum 100jährigen Jubiläum gemeinsam mit dem 15 Jahre jüngeren CV-Altherrenzirkel nochmals ein großer Kommers unter der Leitung des damaligen Vorsitzenden des OZ, Kb Dr. Norbert Merget, unterstützt durch seine Conchargen Peter Möller und Volker Simon, im Städtischen Saalbau mit zwölf chargierenden Verbindungen und weit über 100 Teilnehmern geschlagen. 
Bereits 1981, als der Verfasser im KV aktiv und erstmalig beim OZ vorstellig wurde, stand der Vorstand unter der Leitung von Kb StD a.D. Richard Voigt (Tsk-Mon, Mk). Er war es auch, der 40 Jahre später nach vielen Jahren in wechselnden Ämtern, zuletzt wieder als Vorsitzender, am 4. September 2021 mit der Neuwahl das aktuellen Vorstands den „Staffelstab“ endgültig an die nächste Generation übergab.   
Nunmehr steht der OZ unter der Leitung von Kreisvermessungsdirektor Dipl.-Ing. Jürgen Vahlhaus (AR) als Vorsitzendem, Dipl.-Kfm. Klaus Jostarndt (Mk) als Kassierer und Dr. Markus Wittenberg (Mk, Li, AR, Smn, Urb, E d Wk, E d Eck) als Schriftführer. Zwei der Genannten standen bei der Wahl noch voll im Berufsleben, einer im Übergang zum Ruhestand – das ist sicher eine bei Ortszirkeln seltene Konstellation. 

Welche Aufgaben stellten sich nun dem neuen Team? 

Zum einen war es wichtig, solche Veranstaltungen fortzuführen, die die Kartellbrüder und die uns verbundenen Damen seit Jahren gewohnt sind und zuverlässig wahrgenommen wurden. 
Damit stand die Fortführung des Stammtisches als einer seit „Ewigkeiten“ bestehenden Einrichtung fest. Allerdings mussten wir den Termin nach über 130 Jahren vom traditionellen 2. Dienstag im Monat (bereits für 1892 belegt!) auf den 3. Mittwoch im Monat verlegen, da unser Lokal am Dienstag Life-Musik etabliert hatte, die eine gepflegte Unterhaltung unmöglich machte. Die Teilnahme hat darunter nicht gelitten – die treuen jahrzehntelangen Teilnehmer haben sich völlig problemlos umgestellt. Das sollte auch anderen Zirkeln Mut machen, ggf. ungünstig gewordene regelmäßige Termine neuen Erfordernissen anzupassen. Auch der den älteren KbKb entgegenkommende frühe Beginn ab 19.00 Uhr wurde beibehalten, allerdings unter Betonung eines „offenen“ Charakters, um berufstätigen Kartellbrüdern ein späteres Hinzukommen zu ermöglichen. Auf diese Weise haben wir schon Stammtische mit zwei völlig getrennten Teilnehmerkreisen erlebt.
Großer Beliebtheit erfreut sich weiterhin ein nachmittäglicher „Damen-Kaffee“, zu dem der Vorstand die Damen kostenfrei ein- bis zweimal im Jahr einlädt. 
Ebenfalls werden geführte Ausstellungs- und Museumsbesuche weitergeführt, die nach Entfernung, Zeitrahmen und An-/Abreise den Erfordernissen der älteren Kartellbrüder angepasst sind (z.B. durch Anmietung eines Busses). 
Ein weiteres Highlight war ein literarisch-kulinarisch-önologischer Abend, den uns Kb Dr. Hans-Jürgen Kleis (Nss) und seine Frau Dr. Sabine Kleis zusammen mit der uns seit vielen Jahren verbundenen Weinhandlung von Ingeborg Molitor (https://www.wein-molitor.de/ueberuns/) unter dem Thema „Heinrich Heine und der Wein“ bereitete: Eine geist- und humorvolle Betrachtung des Lebens eines rastlosen Dichters, umrahmt von fein abgestimmten Weinproben in Kombination mit libanesischen Spezialitäten, begeisterte knapp 30 Teilnehmer! Eine Fortsetzung in diesem Jahr wird darum unter dem Thema „Konrad Adenauer und der Wein“ stattfinden. 
Um bei den jüngeren Kartellbrüdern die Kontaktaufnahme zu erleichtern, haben wir zwei „Kennenlernabende“ im privaten Bereich bei Knabbereien und reichhaltigem Angebot an Getränken durchgeführt, da sich selbst Bundesbrüder innerhalb Recklinghausens nicht persönlich kannten. 
Zur Intensivierung der Kommunikation und zur Erinnerung an zukünftige Veranstaltungen wurde zusätzlich zum E-Mail- und postalischen Verteiler eine Whatsapp-Gruppe eingerichtet.  
Da wir einen Mitgliedsbeitrag erheben, ist es dem OZ möglich, alle Aktiven bei jeder Veranstaltung einzuladen, sodass ihnen keinerlei Kosten entstehen. Dies soll bei ihnen die Hemmschwelle senken, Einladungen des OZ zu folgen und zudem helfen, ein besseres Image des Verbands aufzubauen. Immerhin haben aus dem Kreis Recklinghausen innerhalb der letzten 15 Jahre 25 junge Studenten den Weg in den KV gefunden – bei aktuell ca. 200.000 Katholiken eine durchaus sehenswerte Zahl.  
Zwei Veranstaltungen pro Jahr sind speziell so geplant, dass sie sowohl junge Leute als auch Senioren ansprechen können. Als besonders erfolgreich erwies sich im Sommer 2023 der erste Versuch eines „KV-Familien-Tags“ im Garten eines Kartellbruders, der um 15.00 Uhr mit einem Kaffeetrinken begann und nahtlos in ein abendliches Grillen ad libitum überging. Ausreichendes Grillgut, viele selbstgemachte Salate und ein reichhaltiges Angebot an Getränken waren die Basis für viele Stunden eines harmonischen Miteinanders. Dank der Mitgliedsbeiträge konnte dieser Abend komplett von der Vereinskasse finanziert werden! Durch Pavillons waren wir unabhängig vom Wetter, brauchten sie aber eigentlich nur als Sonnenschutz. 27 Teilnehmer aus vier Generationen im Alter von 1 bis 90 Jahren machen Mut, diese Veranstaltung unmittelbar nach dem Ende der Sommerferien in diesem Jahr erneut anzubieten. 
Im ersten Halbjahr ist ein Halbtagesausflug mit einem Ausflugsschiff auf dem Halterner Stausee und Ausklang in einem Biergarten direkt am See vorgesehen. Für die Kinder gibt es einen Spielplatz und einen Klettergarten direkt benachbart. So werden alle Altersstufen ein angemessenes Angebot haben! 
Persönliche Kontakte ermöglichten es, KVer in benachbarten Städten für den OZ „VEST“ zu gewinnen, wenn in ihren Städten kein (funktionierender) OZ (mehr) bestand. So versteht sich der „Orts“zirkel mittlerweile eigentlich mehr als ein Angebot für alle KVer im Kreis Recklinghausen und bei Interesse auch für die angrenzenden Städte. 
Von einigen jüngeren Kartell- und Bundesbrüdern zwischen 28 und 41 Jahren, die in den letzten Jahren in Recklinghausen ansässig geworden waren, erfuhren wir durch Zufall. Hier hätten wir zumindest z.T. durch eine eigene gezielte Nachfrage im KV-Sekretariat schneller Kontakt aufnehmen können. Es zeigt sich aber, dass es bei AHAH mindestens so intensiv wie beim Keilen junger Studenten darauf ankommt, persönliche Kontakte für eine direkte Ansprache aufzubauen. Antworten auf Briefe oder E-Mails erfolgen bei noch „fremden“ Kartellbrüdern nahezu nicht – das ist sehr schade!  
Durch die genannten Aktivitäten gelang es, den Abwärtstrend der Mitgliederzahl zu stoppen: Gehörten 2014 noch 47 KbKb zum OZ und waren es fünf Jahre später nur noch 39, so hat sich weitere fünf Jahre später (2024) die Zahl bei vierzig KbKb stabilisiert, zu denen noch die neun Aktiven in/im oder aus dem Kreis Recklinghausen hinzuzuzählen sind, die aber früher nicht erfasst wurden.  
Nicht zum Ortszirkel im engeren Sinn, aber zur örtlichen KV-Familie zählen wir zudem die 16 Damen, die uns seit Jahrzehnten verbunden sind. Ihnen hat sich beispielsweise auch die Witwe eines Kartellbruders angeschlossen, der selbst zuvor nicht dem OZ angehört hatte. 

Wo stehen wir nun drei Jahre nach dem Generationenwechsel? 
Welche Erkenntnisse haben wir gewonnen?

  • Die dem OZ seit Jahrzehnten verbundenen Kartellbrüder und die Damen sind dem Zirkel auch unter verjüngter Leitung treu geblieben. 
  • Langgewohnte regelmäßige Termine können notfalls ohne Nachteile verlegt werden. 
  • Auch neue Angebote werden von den „Senioren“ gut angenommen.
  • Die Adresspflege des KV-Sekretariats und eine regelmäßige Abfrage durch die Vorstände ist erforderlich. Dies setzt natürlich die Meldung der KbKb durch die Kartellvereine voraus… 
  • Die erste Kontaktaufnahme zu neuen Kartellbrüdern erfolgt idealerweise in einem ungezwungenen Rahmen in einem kleinen Kreis nach konkreter Einladung. Dabei sollten spezielle Anknüpfungspunkte so weit wie möglich analysiert und genutzt werden (Korporationszugehörigkeit, Studienfach, Universität, Beruf/Arbeitgeber, Altersgruppe, Familienstand, soziales Umfeld, „KV-Prägung“, etc.). 
  • Spezifische Angebote für Aktive/junge AHAH sind hinsichtlich Art und Zeit erforderlich.
  • Bei der Planung von Veranstaltungen ist Phantasie gefragt. Man muss Mut zu neuen Formaten, die neugierig machen, haben! Rückschläge dürfen nicht entmutigen!
  • Kurzfristige Erfolge sind nicht zu erwarten; eine erfolgreiche Strategie erfordert neben einer anhaltenden Motivation einen langen Atem und Zeit. 

Diese Vorschläge garantieren keinen schlagartigen Erfolg, eröffnen aber eine Perspektive, dass es auch in der nächsten Generation von KVern noch Ortszirkel gibt, denen beizutreten sinnvoll ist.

Vivant – Crescant – Floreant Ortszirkel und Kartellverband!

Für den Vorstand des OZ „VEST“ Markus Wittenberg, Schriftführer
Mail: markus.wittenberg@kartellverband.de