K.St.V. Winfridia zu Köln und K.St.V. Alsatia zu Köln bringen es gemeinsam auf 210 Jahre

Happy double Birthday: Winfridia und Alsatia feierten Doppelgeburtstag. Stattliche 210 Jahre kamen da zusammen - wobei 111 Jahre auf „Mutter Winfridia” und 99 Jahre auf „Tochter Alsatia” entfielen: Das gemeinsame Stiftungsfest von Mutter- und Tochterverein vom 15. bis 17. November 2024 war ein feierliches, „jeckes” Wochenende, geprägt von vielen gemeinsamen Aktivitäten und einem festlichen Programm.
Den Auftakt bildete ein Kölscher Abend am Freitag, dem 15. November, auf dem Winfridenhaus mit Tapas und köstlichem Kölsch - eine perfekte Gelegenheit zum Austausch und zur Vertiefung der Verbundenheit. Der Samstag begann für die Winfriden mit dem Gottesdienst und Bb Diakon Horst Eßer im „Krieler Dömchen“ und den Konventen beider Vereine: Winfridia im Pfarrsaal von St. Albertus Magnus und Alsatia auf dem Alsatenhaus. Das Buffet im Anschluss daran bot die Grundlage für den gemeinsamen Kommers im Pfarrsaal unter Leitung einer Doppelspitze: Für den K.St.V. Winfridia schlug Senior Janek Lang den Kommers, während für den K.St.V. Alsatia Senior Peter Frenken die Verantwortung übernahm. 
Die Festrede hatte der Pfarrer der Kölner Innenstadtgemeinden Domkapitular Kb Dr. Dominik Meiering (Arm, E d Nbg) übernommen. Er sprach zum Thema „Köln, Kirche, Karneval, Kartellverband - Mer sind eins”. Meiering betonte die Bedeutung der Einheit und rief die Corona dazu auf, als Gemeinschaft zusammenzustehen, Unterschiede auszuhalten und sich nicht spalten zu lassen. Und um seiner Botschaft der Einheit das nötige „kölsche” Gewicht zu verleihen, griff der Domkapitular zur Gitarre und stimmte zur allgemeinen Begeisterung die schönen Lieder „Mer sind eins” von Kasalla und „Unsere Stammbaum” von den Bläck Fööss an. Das lockerte den festlichen Anlass der Rede musikalisch auf und sorgte für ausgelassene Stimmung.
Mit einer Sonntagsmesse im Kölner Dom klang das Fest würdig aus. Das gemeinsame „210. Stiftungsfest“ war ein voller Erfolg, unterstrich die enge Verbindung zwischen Alsatia und Winfridia und war damit auch ein Ausdruck des Zusammenhalts im Kartellverband. Der gemeinsame Austausch und das starke Zusammengehörigkeitsgefühl machten das Stiftungsfest zum unvergesslichen Erlebnis.

Daniel Odenthal 
AHx designatus Winfridia-Köln