100 Jahre Philisterzirkel/Ortszirkel Maingau im KV zu Frankfurt-Höchst

Die Feier eines 100.Stiftungsfestes ist ein willkommener Anlaß zu gemeinschaftlicher Freude und Geselligkeit. Sie ist aber über die Reflexion der eigenen Geschichte hinaus auch ein Anlaß zur Besinnung, ob diese Gemeinschaft ihre früher einmal gesetzten Aufgaben erfüllt und ob sie auf deren Basis ihre Ziele so gewandelt hat, daß sie auch heute noch eine Daseinsberechtigung besitzt. Diese Grundsatzdiskussion wird im KV geführt und soll hier nicht das Thema sein. Die Geschichte unseres Zirkels hat aber gezeigt, daß ein Ortszirkel engagierter Christen sowohl ein das persönliche Leben bereichernder Freundeskreis als auch eine Zelle gemeinschaftlichen und individuellen Handelns im Sinne der Prinzipien des KV: Religion, Wissenschaft und Freundschaft darstellt, die den Einzelnen Fähigkeiten und Mut zum Handeln und die Geborgenheit in einer lokalen KV-Familie vermittelt.
Von den ersten Zusammenkünften unseres Zirkels, - der früher Philisterzirkel hieß und heute im KV Ortszirkel genannt wird,- liegen keine Protokolle vor. Die Akademischen Monatsblätter, die Zeitschrift unseres KV, des Kartellverbandes katholischer deutscher Studentenvereine, berichtet jedoch schon in Nr.4 im Jahre 1908:
Der Philisterzirkel Maingau in Höchst rafft sich zu großen Taten auf.
und in Nr.5 im Jahr 1909: Die Tat ist vollbracht, die erste Familienfeier hat stattgefunden und wir dürfen sagen, sie ist brilliant gelungen. Zahlreich waren die Philister aus Höchst und Umgebung mit ihren Damen erschienen, desgleichen die vom Bundestag-Frankfurt und vom Taunus-Oberursel. Moenania und Thuringia hatten eine schöne Zahl Aktive entsandt und kräftig wirkten sie mit. Nach wohlabsolviertem Kaffee und Kuchen in der „Schönen Aussicht“ wurde die kurze Zeit bis zum „Familienessen“ gut benutzt, um alte Freundschaft wieder zu befestigen und neue zu schließen. Unser l. Dr.Landers (Vorsitzender) vereinigte Begrüßungs- und Prinzipienrede und sofort nach dem Essen begann der Kommers...
Zur Gründungszeit des Philisterzirkels Maingau war bekanntlich das als Kur-Mainzische Stadt gewachsene Höchst noch nicht Teil von Frankfurt am Main und beherbergte mit den Nachbarorten insbesondere durch die wachsende Firma Farbwerke Höchst viele KVer.
Wie anläßlich des 50. Stiftungsfestes vom damaligen Vorsitzenden Dr. Hans Loskant dokumentiert wurde, trafen sich nach Mitteilungen des langjährigen Mitglieds Ludwig Hensler, Rektor an St.Justinus, ab 1903 verschiedene KV-Conphilister aus Höchst, Schwanheim, Kelkheim, Sossenheim und Sindlingen zunächst zwanglos im Gasthaus „Zum Bären“ am Höchster Schloßplatz. Nach der Einweihung des nahe am Bahnhof gelegenen „Katholischen Gesellenhauses“ 1905 ging man dorthin, um den auswärtigen Conphilistern die Teilnahme zu erleichtern. Auch als das Gesellenhaus 1915 zum „Antoniterhof“ ausgebaut war, blieb es Tagungslokal.

Eine straffere Zusammenfassung des Philisterzirkels Maingau erfolgte, als Dr. Hermann Landers am 1.Mai 1907 als Chemiker in die Farbwerke Höchst eintrat und die Führung des Zirkels übernahm. Davon zeugen die o. g. Artikel in den Akademischen Monatsblättern.
Das erste der vorhandenen 5 Protokollbücher beginnt am 30.Mai 1911. Meist 10-25 Philister trafen sich jeweils am 2.und 4.Dienstag jeden Monats. Man feierte Jubiläen, Geburten und Geburtstage gemeinsam mit einem Freifaß und schrieb schon damals oft lustige Sprüche ins Protokollbuch.
Am 6.April 1913 organisierte der Philisterzirkel Maingau in Höchst eine Frühjahrstagung des Mittelrhein-KV mit 126 Teilnehmern des Kommerses!
Ab dem Zirkelabend am 15.Sept. 1914 zählte man von der „Ersten Kriegssitzung“ im 1.Protokollbuch bis zur 38.Kriegsitzung am 18.Juli 1916, um im 2. Protokollbuch ab dem 22.8.1916 (schon in später oft wiederholter Gemeinschaftssitzung mit der Staufia-Frankfurt) ab der 39.Kriegssitzung bis zur 91.Kriegssitzung am 15.Oktober 1918 weiter zu zählen. Die dem Waffenstillstand am 11.Nov.1918 folgende Sitzung am 3.Dez. 1918 heißt dann folgerichtig: 1.Waffenstillstandssitzung. Bei dieser Sitzung wurde einstimmig beschlossen, nunmehr jeden Dienstag um 5h nachmittags mit dem Dämmerschoppen zu beginnen, um vieles Versäumte nachzuholen und um abends rechtzeitig zu Hause sein zu können, gemäß dem Befehl der französischen Besatzungsbehörde. 1917 bzw. 1918 wurden 25 bzw. 22 Mitglieder in Präsenslisten geführt. Die Hälfte der Mitglieder kam eher selten.
1919 tagte man jeden Dienstag und dann bis zum Januar 1920 offenbar gar nicht mehr. Einmal, wie es heißt „aus dem Schlafe erwacht“, ging’s dann aber bei guter Beteiligung 14-täglich weiter. Gemeinsame Veranstaltungen mit den benachbarten Aktivitates wurden auch in diesen schwierigen Zeiten weiter gepflogen, z.B. am 12.8.1924 mit Staufia-Frankfurt oder mit Frankonia-Straßburg bzw. Isaria-Freising und man feierte Winterfeste mit Damen.
Am 28.4.1925 wurde Studienrat Dr. Joseph Hensler als Präsidentennachfolger von Dr. Hermann Landers gewählt und das erste dicke Protokollbuch begonnen. Dort wurde jetzt mehr eingeklebt von Keilkneipen, Kegelabenden, Fastnachtsfeten, von Fahrten, Kartengrüßen, Geburts-, Verlobungs- und Hochzeitsanzeigen. Ab Juli 1927 im Stammlokal „Roter Hahn“ in der Königsteiner-Straße tagend, wurde z.B. die gemeinsame Martinsgans zur Tradition. Die Lokale wechselten, z.B. bei Collosseus in Schwanheim, in der „Schönen Aussicht“ oder bei „Mutter Krauss“ in Schwalbach.
Ab Herbst 1928 war im Philisterzirkel Maingau der Anteil aus Hofheim so stark, daß diese unter Leitung von Dr. Moumalle einen eigenen Philisterzirkel „Mokeges“ (aus Montags-Kegelgesellschaft) aufmachten, um ab dem 28.10.1952 wieder zum Maingau zurückzukehren und sich im April 1959 wieder selbständig zu machen.

Im April 1933 verhallte ein im Buch dokumentierter Aufruf des Conphilisters Dr. Josef Mohr „Maingau erwache!“ zwangsläufig ungehört und der damalige Vorsitzende Dr. Andreas Hanslmeier mußte wegen staatlicher Verordnung wehmütig sein Amt niederlegen. Gelegentlich trafen sich die alten Freude zwanglos wieder und warteten geduldig auf den Tag der Erlösung von der NS-Bedrückung.
Einige wenige, die 1933 aufhören mußten sich zu treffen, kamen am 11.Mai 1948 wieder zusammen, um im gleichen Buch wieder ihre regelmäßigen Treffen zu dokumentieren unter dem Motto: „Maingau, laß gesagt dir sein, schlaf jetzt nicht so bald mehr ein!“
Es tauchten viele Namen aus den Zeiten vor 1933 wieder auf, wie Dr. Emil Beniers, Dr. Richard Gutensohn, Dr. Andreas Hanslmeier (seit 1929 Mitglied), Dr. Joseph Hensler, die wie z.B. Dr. Gutensohn und Dr. Hanslmeier insgesamt 40-50 Jahre in alter Treue an den Zirkelabenden teilgenommen haben. Ab dem 27.7.1948 tauchte bei den zunächst wenigen Teilnehmern regelmäßig der Name Dr. Hans Loskant auf, der den Zirkel Maingau dann viele Jahre als Vorsitzender bis 1968 in Blütezeiten geführt hat. Ab dem 28.3.1950 durften auch die Damen an allen Sitzungen teilnehmen und es wurde als Folge ein deutlicher Aufschwung vermeldet.

Die legendären Fastnachtsfeste begannen am 27.Jan.1951, wozu auch die Staufia-Frankfurt zahlreich erschienen war. Abwechselnd wurde jahrelang jeweils eine der Frankfurter Aktivenverbindungen eingeladen. Dies scheint den Beginn einer fröhlicheren Zeit zu dokumentieren, da die Fastnachtsfeste von 1951 bis 1967 jeweils Höhepunkte des Jahres waren. Sogar die Neue Presse und das Höchster Kreisblatt berichteten z.B. am 1.2.1955 von den Fastnachtsbällen. Stamm-Gasthäuser, wie z.B. „Die schöne Aussicht“, „Der Lindenfels“ oder „Zur Eisenbahn“ waren nun feste Adressen für Feriengrüße von Urlaubern an den Philisterzirkel, die systematisch ins Buch eingeklebt werden. Die lustigen Sprüche, oft mit aktuellem Zirkel-internem oder aber politischem Anlaß nahmen zu. Was unzureichend protokolliert wurde und heute nur schwierig mehr recherchierbar ist, sind die jeweiligen Vorstandsmitglieder und Wahlergebnisse. Das scheint zum jeweiligen Zeitpunkt allen so selbstverständlich gewesen zu sein, daß solches nur selten erwähnt wird. Tagungs- und Orte zum Feiern waren auch das Kath. Pfarrheim in Höchst, der „Höchster Hof“, das „Hotelschiff Schlott“ oder „Nassovia-Höchst zu Nied“ (mehrfach erfolgreiches Gänseessen-Lokal!)

Vom September 1953 wie auch 1957 dokumentiert eine Dankeskarte von Bundeskanzler Adenauer zu einem jeweiligen Wahl-Glückwunsch-Schreiben des Philisterzirkels Maingau zu Adenauers Wiederwahl von dem politischen Interesse des Zirkels. Zunehmend wurden Familienanzeigen eingeklebt sowie Nachrichten über Ehrungen und Ordensverleihungen; auch wurden Nachrufe auf verstorbene Conphilister verfaßt.

1953 wurde vom 6.-8.Nov. zum ersten Mal ein Stiftungsfest in großem Stil gefeiert:
das 50.Stiftungsfest:

  • mit einem Festgottesdienst in St.Justinus mit dem Kirchenchor von St.Joseph
  • mit einem Kommers mit etwa 200 Gästen, den der Vorsitzende Dr. Hans Loskant im Hotel „Schöne Aussicht“ leitete,
  • mit einem gut besuchten Gesellschaftabend (Ball) ebenfalls in der „Schönen Aussicht“
  • am 3.Tag mit einer Kaffeetafel im Kaffee am Stadtweiher

Die Damen hatten zum 50.Stiftungsfest den Stammtisch-Wimpel gestiftet, der uns bis heute, wenn auch etwas zerzaust, begleitet hat.
Mit dem festlich begangenen 60.Stiftungsfest vom 8.-10.11.1963 beginnt das neue dickste Protokollbuch des Philisterzirkels Maingau unter dem Vorsitz von Dr. Hans Loskant mit einem Festkommers im Hotel „Schöne Aussicht“ am Mainberg mit einer Festrede von Domvikar Msgr. A. Stein (Thema: „Wandlungen der Zeit im Spiegel der Entwicklung des KV“) mit zahlreichen Gästen aus dem KV und CV, gefolgt von einem ebenfalls sehr gut besuchten Festball, einem Festgottesdienst in St Justinus mit anschließendem Frühschoppen in der Gaststätte „Im Lindenfels“ und einem abschließenden Exbummel zum Kurhaus in Bad Soden. Hierüber wurde in der „Neuen Presse“ und im Höchster Kreisblatt berichtet.
Der Stammtisch wurde ab 1967 etwas schwächer besucht, manchmal war einer allein gekommen, der Grundton wurde pessimistischer, ein neuer Vorstand war schwer zu finden bis sich schließlich Friedrich Weibler bereit erklärte, den Vorsitz zu übernehmen, Pfarrer Richard Weiler wurde Schriftführer und zunächst Paul Göbel Kassierer. Da Paul Göbel später ins Ausland ging, wurde er von 1969-2000 für 31 Jahre von Dr. Otto Fischer abgelöst.
Dr. Otto Fischers Verdienste lagen aber auch noch auf einem  ganz anderen Gebiet. Wurden auch früher schon ab- und–zu Ausflüge veranstaltet, so entwickelte sich vor allem unter der Federführung von Dr.Otto Fischer die jährliche Busfahrt als das Zirkel-Highlight der letzten 3.Jahrzehnte des 20.Jahrhunderts. Ab 1969 wurden einmal jährlich Busfahrten zu einem kulturellen und familiären Erlebnis des Ortszirkels, z.B. nach Seligenstadt (1969), Fulda (1970), Würzburg (1971), Trier/Zell (1974), Deidesheim (Pfalz,1975), Rheingau (1976), Odenwald (1977), Wetterau/Büdingen/Ilbenstadt (1978), Wetzlar/Braunfels (1979), Wetterau um die Münzenburg (1980), Spessart (1981), Fritzlar/Amöneburg (1982), Speyer (1984), Bad Wimpfen (1988), Marksburg/Münstermaifeld (1989), Frankenland/Münster-Schwarzach (1990), Pfalz mit Worms/Donnersberg (1991), Rhön (1992), Schwaben (Dinkelsbühl/Ellwangen/Neresheim/Dankoltsweiler (= Dr. Otto Fischers Geburtsort, 1993) als Ottos 2-tägige Abschlußfahrt, gefolgt von einer Moselfahrt (1995), Miltenbach/Amorbach/Engelberg/Bürgstadt (1996), Fulda (1997), Bamberg (1999), Aachen (2000). Erwähnenswerte sind auch Familienausflüge im Taunus sowie einige Feiern bei Zirkelmitgliedern zu Hause.
Der 14-tägige Stammtisch, 1969-1973 überwiegend im Höchster Hof, hatte schließlich nur mehr eine geringe Resonanz gefunden, deshalb wurde auch das 70.Stiftungsfest 1973 in einem bescheideneren Rahmen als Festessen in der Jahrhunderthalle mit immerhin 42 Teilnehmern gefeiert.
Am 28. März 1974 wurde Dr. Paul Fischer zum neuen Vorsitzenden (de facto einschließlich der Schriftführer-Aufgaben) gewählt, unter dessen Führung durch Aktivierung der jüngeren Conphilister, durch häufigere Einladungen/Erinnerungen, durch Reduktion auf einen Stammtisch pro Monat (am 2.Montag des Monats) und Wechsel zum „Gasthaus Rudolph“ in Liederbach mit großem Parkplatz der Zirkel wieder einem Aufschwung  nahm.
Im Jahr 1978 konnte daher das 75.Stiftungsfest wieder groß gefeiert werden:

  • mit einer Festmesse in St.Justinus und einem Festessen im Holiday Inn (MTZ) mit einem Kommers (mit 130 Personen und 4 Chargen) und einem anschließenden Festball.

In den Akademischen Monatsblättern des KV 90.Jahrgang, Heft 10, wurde im Oktober 1978 ausführlich über den Ortszirkel Maingau und seine Veranstaltungen mit durchschnittlich 20 Teilnehmern berichtet.
Danach schloß sich eine Zeit an, wo immer weniger junge KVer von den Hochschulen kamen, so daß, - auch wenn die Mitgliederzahl des nun Ortszirkel Maingau genannten Zirkels bei ca. 30 zunächst weitgehend konstant blieb,- eine zunehmende Überalterung der Mitgliedschaft einsetzte, die auch darin mündete, daß die älteren Conphilister zunehmend nicht mehr zu den Zirkelabenden kommen konnten.
Um für das 80.Stiftungsfest 1983 und das 90.Stiftungsfest 1993 weiterhin ein großes festliches Programm durchführen zu können, wurden diese beiden Feste daher zur Erhöhung der Teilnehmerzahl jeweils zusammen mit der Staufia-Straßburg zu Frankfurt (deren 79. bzw. 89. Stiftungsfest) in Höchst gefeiert:
Das 80.Stiftungsfest wurde vom 21.-23.10.1983 mit einem Festgottesdienst in St.Justinus, einem Festessen, mit Festkommers (Festrede von Prof. Dr. Klaus Schatz über „Die Situation der Katholiken Frankfurts im 3.Reich“ mit mehreren Chargen und einem Festball in der Jahrhunderthalle mit fast 100 Teilnehmern gefeiert.(s. Höchster Kreisblatt 1.11.1983).

Das 85.Stiftungsfest wurde am 26.11.1988 vom Ortszirkel Maingau alleine im kleineren Kreis von 38 Mitgliedern mit einem Gottesdienst in St.Justinus und einem Festessen in der Jahrhunderthalle gefeiert.

Das 90.Stiftungsfest wurde wieder zusammen mit dem AHV Staufia gefeiert mit einem Festgottesdienst in St.Joseph, einem Festkommers mit ca. 60 Teilnehmern (Festrede Landrat Jürgen Banzer zum Thema: „Christliche Politik –eine coincidentia oppositorum?“, einem festlichen Essen und am Sonntag einem Museumsbesuch in der Schirn.

In den Jahren zwischen dem 90. und dem 100.Stiftungsfest verstärkte sich die o. g. Tendenz daß immer weniger junge KVer von den Hochschulen kamen und diese infolge der durch die Globalisierung gestiegenen Berufsbelastung immer weniger Zeit hatten, am aktiven Zirkelleben teilzunehmen, so daß durch die zunehmende Überalterung der Mitgliedschaft die Zahl der aktiven Teilnehmer allmählich auf durchschnittlich etwa 10-12 absank.
Insofern wird seit vielen Jahren zunehmend die Zusammenarbeit mit den benachbarten Ortszirkeln gesucht und insbesondere auf die Veranstaltungen des Frankfurter Ortszirkels Bundestag und des neu aktivierten Wiesbadener Ortszirkels Kochbrunnen hingewiesen. Diese Kooperation sollte vor allem beim kulturellen Programm in Zukunft weiter gepflegt werden.

Vorstände des Philisterzirkels/Ortszirkels Maingau im KV

(soweit z. Zt. ermittelt)

JahrVorsitzenderSchriftführerKassierer
1903-1907???
1907-1925Dr. Hermann Landers??
1912-19xx Dr. MoumalleDr. Moumalle
1917/1918 Quernheim, CaplanQuernheim, Caplan
1925-19xxDr. Joseph HenslerDr. Josef MohrDI Ernst Schäfer
19xx-1933Dr. Andreas Hanslmeier??
1948?-1968Dr. Hans Loskant (ab 1953 belegt)??
1968-1974Friedrich WeiblerPfr. Richard WeilerDI P. Göbel bis 69
1969-2000 Dr. Otto Fischer 
1974-2003Dr. Paul FischerDr. Paul Fischer(de facto) 
2001-2003 

DI. Herbert Wielan

d